Stadt Lenzburg
11.09.2019

Stabübergabe bei den Forstdiensten

<em>Posieren vor mächtiger Eiche:</em> Der neue Leiter der Forstdienste Lenzia, Matthias Ott, neben seinem Vorgänger Frank Haemmerli. Foto: Fritz Thut

Posieren vor mächtiger Eiche: Der neue Leiter der Forstdienste Lenzia, Matthias Ott, neben seinem Vorgänger Frank Haemmerli. Foto: Fritz Thut

Ablösung Matthias Ott hat diese Woche Frank Haemmerli als Stadtoberförster abgelöst.

Fritz Thut

Die Übergabe der Leitung der Forstdienste Lenzia erfolgt geordnet. Seit Anfang August ist Matthias Ott, der Nachfolger des langjährigen Stadtoberförsters Frank Haemmerli, hier engagiert und arbeitet sich sukzessive in die neue Aufgabe ein.

Diese Woche hat Ott nun formell die Betriebsleitung übernommen. Was nicht heisst, dass Haemmerli per sofort ausscheidet. Er beendet noch verschiedene Projekte und sorgt so für einen nahtlosen Übergang. Die Wellenlänge zwischen dem alten und dem neuen Oberförster scheint zu stimmen.

Namen für Baumriesen

Bevor er Ende Monat offiziell in Pension geht («Selbstverständlich stehe ich nachher für Rückfragen immer noch zur Verfügung.»), tritt Frank Haemmerli zusammen mit dem ganzen Forstdienste-Lenzia-Team am Samstag, 21. September, noch einmal an einem Waldumgang an die Öffentlichkeit.

Am «Lenzburger Umgang» der Ortsbürger (Start um 13.30 Uhr beim Waldeingang südlich Chaibegarte) stehen diesmal die Baumriesen im Gebiet Lütisbuch im Zentrum. Baumriesen sind Bäume mit einer Dicke von mindestens 88 Zentimeter und liegen Haemmerli besonders am Herzen. Er will in einer letzten Amtshandlung ein paar besonders eindrückliche Exemplare aus der Anonymität herausholen. Die Umgang-Teilnehmer können bei der Namensgebung mithelfen. Etwa für die mächtige, 250 bis 300 Jahre alte Eiche, vor der Ott und Haemmerli fürs Foto posieren.