Stadt Lenzburg
24.07.2019

12 Tage ohne Strom und Handy

<em>Für einmal farbige Zirkusluft:</em> Die Teilnehmer des Zeltlagers vor ihrem grossen Auftritt. Foto: zvg

Für einmal farbige Zirkusluft: Die Teilnehmer des Zeltlagers vor ihrem grossen Auftritt. Foto: zvg

Jugend Die Jungwacht Blauring Lenzburg (Jubla) bereitete in einem 12-tägigen Zeltlager in Aarberg im Berner Seeland die Zirkusvorstellung von diesem Freitag vor.

Alfred Gassmann

Mit dem Zeltlager verbunden waren gewisse Entbehrungen: Kein Besuchstag, keine Stromanschlussmöglichkeit und kein Handy. Doch als Entschädigung winkte eine tolle Kameradschaft. Zudem lag die Zeltstadt auf einer Anhöhe mit einer tollen Aussicht, neben einem Wald und einem Tümpel.

Der Anblick des Lagers war imposant: Zelte für Gruppen, das Leiterteam, die Küche, das Essen, die Körperpflege, die Sanität, den Aufenthalt und das Material.

Über das Jugendfest-Wochenende haben die Leiter die Zeltstadt aufgebaut, die die Blauringmädchen und Jungwachtbuben im Lager noch ergänzten und verfeinerten.

Lagermotto Zirkus

Der ganze Tross zählte 25 Mädchen und Buben, 12 Leiter sowie eine mehrköpfige Kochmannschaft, gebildet aus ehemaligen Teilnehmern. Das Lager stand unter dem Motto Zirkus, genauer Zirkus «Jublinus».

Nach der Zugankunft in Lenzburg morgen Freitag, 26. Juli, steigt um 14.15 Uhr die grosse Schlussvorführung auf der Wiese hinter der katholischen Kirche. Die Clowns, Zauberer, Tierdresseure, Akrobaten, Showmens und Jongleure wollten für einen überzeugenden Auftritt gerüstet sein.

Proben für die Vorstellung

Da wurde im Lager intensiv geprobt und gefeilt. Ein Höhepunkt der Schlussvorführung in Lenzburg wird die Wassershow darstellen. Das Lagerprogramm wurde ergänzt mit Geländegames, Postenläufen, Spielen, Sport, Gruppenstunden und Lagerfeuer.

«Panik» kam jedoch im Lager und in Aarberg auf, als ein Löwe ausbrach und die Zirkusdirektion tagelang unauffindbar blieb. Erinnerungen, die unvergesslich bleiben.