Stadt Lenzburg
28.04.2021

SP mit «zwei starken Kandidaturen für den Lenzburger Stadtrat»

Wieder portiert: SP-Stadtammann Daniel Mosimann. Foto: zvg/fba
Neu portiert: SP-Stadtratskandidatin Beatrice Taubert-Baldinger. Foto: zvg/fba

Wieder portiert: SP-Stadtammann Daniel Mosimann. Foto: zvg/fba

Wieder portiert: SP-Stadtammann Daniel Mosimann. Foto: zvg/fba
Neu portiert: SP-Stadtratskandidatin Beatrice Taubert-Baldinger. Foto: zvg/fba

Neu portiert: SP-Stadtratskandidatin Beatrice Taubert-Baldinger. Foto: zvg/fba

Stadtratswahlen An der Online-Nominationsversammlung hat die SP Lenzburg klar entschieden, bei den kommenden Stadtratswahlen neu zwei Sitze anzustreben. «Nur so wird die urban-progressive Bevölkerung der stark gewachsenen Stadt angemessen vertreten», heisst es in der Medienmitteilung. Neben dem bewährten Stadtammann Daniel Mosimann tritt mit Beatrice Taubert-Baldinger eine bekannte und gut vernetzte Persönlichkeit an.

Für die Parteimitglieder war die Entscheidung klar: Da drei der fünf bisherigen Stadträte nicht mehr antreten, soll neu ein zweiter Sitz für die SP angestrebt werden. Lenzburg ist in den letzten Jahren gewachsen und wurde deutlich urbaner, progressiver und hat eine starke Links/Grün-Wählerschaft. Diese soll mit einer zweiten, weiblichen Kandidatur eine bessere Vertretung im Stadtrat erhalten.

Die Mitglieder freuen sich über die Bereitschaft von Daniel Mosimann, erneut als Stadtammann anzutreten. In Lenzburg laufen aktuell einige grosse Projekte, diese sollen erfolgreich weiter- und zu Ende geführt werden. Dazu benötigt der Stadtrat, die politische Führung der Stadt, auch Kontinuität und vor allem Erfahrung. Mit Daniel Mosimann ist dies gegeben. Als erfahrener, bewährter und überparteilich geschätzter Stadtammann ist seine Wiederwahl im Interesse von Lenzburg. Er wurde von den Parteimitgliedern einstimmig erneut nominiert.

An seiner Seite soll Beatrice Taubert-Baldinger einen zweiten Sitz für die SP einnehmen. Lenzburg benötigt eine weitere Links-Grüne-Stimme im Stadtrat. Beatrice Taubert bringt vieles mit, was für die weitere Entwicklung der Stadt zentral ist: ihre Erfahrung in der Verwaltung, vor allem auch als Energiestadt-Koordinatorin, und die Vernetzung als langjährige Einwohnerrätin. Sie lebt die Werte, für die sie einsteht, das macht ihr bisheriger politischer und beruflicher Werdegang deutlich. «Mir gefällt die Mischung zwischen Tradition und neuer Vielfalt. Vielleicht ist das eine der Herausforderungen der Stadt in allen Belangen: die Balance zu finden zwischen Bewährtem pflegen und Neuem zulassen», so Beatrice Taubert.

Als Energiestadt-Koordinatorin ist ihr die Nachhaltigkeit dabei sehr wichtig. Erneuerbare Energie, nachhaltige Bauweise, Fuss- und Veloverkehr, Biodiversität sollen gefördert werden. Ihre Anstellung bei der städtischen Verwaltung wird sie als Stadträtin aufgeben.

Auch durch die familiäre Verankerung in Lenzburg, mit drei zum Teil erwachsenen Söhnen, und ihr Engagement im schulischen Bereich (unter anderem Randstundenbetreuung, Aufbau und Vorstand Familie+) ist ihr ein zusätzlicher Bereich in der städtischen Entwicklung wichtig: Lenzburg soll eine familienfreundliche, kulturell vielfältige, lebendige Stadt bleiben und sich entsprechend weiterentwickeln. Führungserfahrung bringt sie unter anderem durch ihre Arbeit bei der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) mit. Seit drei Jahren amtet sie dort als Vizepräsidentin und Mitglied der Geschäftsleitung.

Mit Daniel Mosimann und Beatrice Taubert-Baldinger treten zwei starke, überzeugende Persönlichkeiten für die Stadtratswahlen an. Damit Lenzburg auch weiterhin viel Lebensqualität bietet und sich als Stadt entwickelt, wie wir das möchten: massvoll und qualitativ, ökologisch und offen.(tsc)