Seetal-Lindenberg
03.02.2021

Nach dem Schnee kam das Hochwasser

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl. Foto: Andreas Walker
Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach. Foto: Andreas Walker
Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach. Foto: Andreas Walker
Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil. Foto: Andreas Walker

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl. Foto: Andreas Walker

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl. Foto: Andreas Walker
Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach. Foto: Andreas Walker
Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach. Foto: Andreas Walker
Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil. Foto: Andreas Walker

Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach. Foto: Andreas Walker

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl. Foto: Andreas Walker
Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach. Foto: Andreas Walker
Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach. Foto: Andreas Walker
Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil. Foto: Andreas Walker

Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach. Foto: Andreas Walker

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl. Foto: Andreas Walker
Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach. Foto: Andreas Walker
Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach. Foto: Andreas Walker
Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil. Foto: Andreas Walker

Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil. Foto: Andreas Walker

Seetal Ein Wärmeeinbruch ab dem 28. Januar führte mit Dauerregen und gleichzeitiger Schneeschmelze zu grossräumigen Überschwemmungen am Hallwilersee und am Aabach.

Von: Andreas Walker

Die Zutaten für das viele Wasser wurden bereits Mitte Januar angerührt. Anhaltende Schneefälle führten zu einer über 30 Zentimeter hohen Schneedecke, die bei winterlichen Temperaturen vorerst liegen blieb.

Ab letztem Donnerstag brachten stürmische Winde aus dem Sektor West bis Südwest deutlich mildere Luft in unser Land. In den tieferen Lagen regnete es ausgiebig, während in den Bergen abermals beträchtliche Schneemengen fielen.

Am nördlichen Ende des Hallwilersees sowie im Bereich des Aabachs führte der viele Regen zusammen mit dem schmelzenden Schnee zu grossräumigen Überschwemmungen.

Neuer Niederschlagsrekord

Nach Angaben von MeteoSchweiz fielen in der Region Lenzburg im Januar 202 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, was einen neuen Rekord darstellt. Die Niederschläge im Januar entsprechen ziemlich genau der dreifachen Menge des langjährigen Mittels.

Der bisherige Januarrekord des Niederschlags wurde 1968 mit einer Monatssumme von 178 Liter pro Quadratmeter verzeichnet.

Parallel zum nassen Januar machte sich auch die Sonne rar. Mit rund 24 Sonnenstunden im Januar machte die Sonnenscheindauer knapp zwei Drittel vom langjährigen Mittel aus.